Pressestimmen

Hier haben wir für Sie Auszüge aus Artikeln über PAYBACK und Loyalty Partner zusammengestellt.

 

2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000

 

2007

Daimler entdeckt das Web 2.0
Mitmach-Internet Web 2.0 hat nun auch Daimler erfasst. "Der Daimler Blog" heißt das erste Weblog eines Dax-30-Konzerns, in dem die Mitarbeiter Einblicke in das frisch umbenannte Unternehmen geben sollen. Daimler gehört mit BASF, Frosta und Payback zu den Pionieren der Unternehmensblogs in Deutschland, die als modernes Kommunikationsinstrument in Amerika schon weit verbreitet sind. [...]
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Oktober 2007)

Drogeriemarktkette DM beschleunigt ihr Wachstum
Die Drogeriemarktbranche wächst und hebt sich damit spürbar vom restlichen Einzelhandel ab. In diesem Umfeld hat sich die DM-Gruppe ehrgeizige Ziele gesetzt: Sie will Marktanteile gewinnen. [...] Die Geschäftsführung unter Leitung des Gründers Götz W. Werner führt die gegenwärtigen Marktanteilsgewinne unter anderem auf die Einführung des Payback-Punkte-Programms und die Bonus-Programme bei Babyartikeln zurück. [...] Die DM-Gruppe legte im soeben beendeten Geschäftsjahr 2006/07 (30. September) um 13 Prozent auf 4,15 Milliarden Euro zu und verbuchte damit das kräftigste Wachstum der vergangenen Jahre.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Oktober 2007)

Kunden greifen zur Payback-Karte
Payback ist hierzulande das Bonusprogramm mit dem größten Marktanteil und der höchsten aktiven Nutzung. Laut einer aktuellen GfK-Studie besitzt mehr als jeder zweite Haushalt eine Karte aus dem Hause Loyalty Partner. 56,5 Prozent der Besitzer nutzen sie beim Einkauf "immer", 38,5 Prozent "gelegentlich". 3 Prozent legen sie nach eigener Auskunft nie vor. Auf Platz zwei bei der Verbreitung rangiert mit 42 Prozent Happy-Digits. [...]
(Lebensmittelzeitung, 12. Oktober 2007)

Payback startet Auslands-Expansion
[...] Dennoch hortet nach Firmenangaben jeder dritte deutsche Haushalt Punkte mit Payback. Die Partnerunternehmen erzielten zusammen einen Umsatz von 15 Mrd. Euro. Rittweger sagt der Kundenkarte in Deutschland, wo bisher jeder statistisch gesehen 1,3 Karten besitzt, großes Wachstum voraus. "In den USA hatte vor 20 Jahren kaum ein Kunde eine solche Karte. Heute brauchen die Amerikaner spezielle Portemonnaies, um ihre vielen Karten unterzubringen. Es wird in Deutschland vielleicht nicht ganz so extrem werden, aber es läuft in dieselbe Richtung", meint Rittweger.
(Die Welt, 23. Juli 2007)

"Treue hat auch mit Verzicht zu tun"
Mit dem Bonusprogramm Payback versucht der Manager Alexander Rittweger, Laufkundschaft zu Stammkunden zu machen. Jeder dritte Deutsche trägt mittlerweile eine Rabattkarte des Marktführers in seinem Portemonnaie. Ein Expertengespräch über Treue.
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(Welt am Sonntag, 15. Juli 2007)

Totgesagte leben länger
Vielfach bereits totgeschrieben, feiern Corporate Blogs derzeit fröhlich Wiederaufstehung. [...] Erfolgreich gelaunchte Projekte wie Paybackblog.de des Bonuskartensystems zeigen dabei eine gewandelte Grundeinstellung gegenüber dem Medium. Die Vorbereitungen für Corporate Blogs laufen nicht hinter verschlossenen Türen, sondern Mitarbeiter und möglichst auch Kunden werden schon in der Planungsphase eingebunden. Offenheit ist das oberste Prinzip dieser Unternehmensblogs, die nicht mehr als simple technische Plattform für Firmen-PR gesehen werden. So wurden für den Paybackblog vor dem Start im Frühjahr Vertreter aus allen Bereichen des Betreibers Loyalty Partner in die Entwicklung involviert. Für weiteren Input sorgte ein Projektblog zusammen mit der Münchner Agentur Trnd mit über 100 Teilnehmern. Themen und Schwerpunkte wurden auf die Weise abgeklopft.
(Horizont, 14. Juni 2007)

PAYBACK will nach Polen expandieren
Das größte Bonuskarten Programm PAYBACK soll nach dem rasanten Wachstum in Deutschland auch im Ausland eingeführt werden. Geplant sei zunächst der Schritt nach Polen, sagte Payback-Chef und Firmengründer Alexander Rittweger der Deutschen Presse Agentur in München. In Deutschland sieht sich PAYBACK als Marktführer unter den Bonuskarten. Im vergangenen Jahr machte die Betreiber Firma Loyalty Partner mit rund 300 Mitarbeitern rund 150 Mio. Euro Umsatz. In diesem Jahr wird ein Wachstum von etwa 30 Prozent erwartet. Rund 100 neue Mitarbeiter sollen eingestellt werden. Rittweger hatte die Firma 1998 mit drei Mitarbeitern in München gegründet. Inzwischen ist Loyalty Partner mehrheitlich im Besitz eines britischen Finanzinvestors. Ein Börsengang ist nicht ausgeschlossen. "Das könnte mittelfristig eine Option sein", sagte Rittweger.
(Financial Times Deutschland, 12. Juni 2007)

dm liefert Infos rasant - Erfolg durch Payback-Kundenkarte
Über die Hälfte seines Umsatzes erzielt der Drogeriefilialist mittlerweile mit der Payback-Kundenkarte. 2,3 Millionen dieser Karten wurden über dm angemeldet. Damit verfügt das Handelsunternehmen über die Adressen dieser Kunden, die auf Wunsch gezielt mit Mailings umworben werden können. Rund 60 Direct Mailings mit einer Gesamtauflage von 22 Mio. Stück verschicken die Karlsruher pro Jahr. Das bedeutet aber nicht, dass die einzelnen Kunden mit Werbebotschaften überschüttet werden. Vielmehr selektiert dm mit Hilfe der Kampagnen-Managementsoftware von AIC jeweils die Kunden, für die ein bestimmtes Angebot interessant sein könnte. Besonderen Wert wird bei dm auf Datenschutz gelegt. So werden beispielsweise die Extranet-Berichte nur mit anonymisierten Bondaten angeboten.
(lz.net, 03. Mai 2007)

Aral steigert dank Payback den Marktanteil
Für Aral hat sich die Einführung der Rabattkarte Payback im zurückliegenden Jahr ausgezahlt: Deutschlands größte Tankstellenkette konnte ihren Marktanteil um 0,5 Prozentpunkte auf 23 Prozent ausbauen. Während der Markt insgesamt stagnierte, steigerte Aral den Kraftstoffabsatz um 0,5 Millionen auf 8,14 Millionen Tonnen. Payback habe daran einen großen Anteil, sagte Vorstandschef Walter Clements gestern auf der Jahres-Pressekonferenz der Muttergesellschaft BP. [...] Aral nimmt seit Mai vergangenen Jahres am größten Kundenbindungsprogramm Deutschlands teil. Seitdem können Kunden beim Tanken und Einkaufen in den angeschlossenen Shops Bonuspunkte sammeln, um später Prämien einzulösen.
(Handelsblatt, 27. April 2007)

PAYBACK Aktion - Grönemeyer kommt
Das Bonusprogramm Payback ist Toursponsor von Herbert Grönemeyer. Mitglieder können sich auf tolle Extras und Prämien freuen - z.B. Backstage-Tickets, die per Los vergeben werden. Auf jeden Fall gibt es für jedes Konzertticket eine Payback-Gutschrift von 5 Euro.
(Superillu, 26. April 2007)

Bargeldlos bezahlen mit Payback Plus
Mit der Payback-Karte kann künftig bargeldlos per EC-Cash gezahlt werden. Die Münchner Betreibergesellschaft Loyalty Partner hat dazu die Bonuskarte mit Real, Kaufhof, dm-Drogeriemarkt, Aral & Co. sowie der West LB mit einer kostenfreien EC-Karten-Zahlungsfunktion ausgerüstet.
(Lebensmittel Zeitung, 9. März 2007)

2006

Die deutschen Verbraucher nutzen gern Karten
[...] Bonusprogramme erfreuen sich offenbar nach wie vor größerer Beliebtheit. Fast zwei Drittel der Bundesbürger (64 Prozent) tragen mindestens eine Kundenkarte ständig im Portemonnaie bei sich. Für etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) gehören sie inzwischen automatisch zum Shoppen dazu. Dabei nutzen die meisten Kunden die Payback-Karte: 36 Prozent der Befragten sind Mitglieder bei diesem Multipartner-Programm, gefolgt von Happy Digits mit 18 Prozent. Laut Studie bringt die Mitgliedschaft auch Veränderungen beim Kaufverhalten mit sich. Die größten Kundenbindungseffekte können demnach das Lufthansa Vielfliegerprogramm Miles & More, Payback sowie die Douglas-Card vorweisen.[...]
(Horizont, 16. November.2006]

 

Drogeriemärkte wehren Discounter ab
Die deutschen Lebensmitteleinzelhändler schaffen es nicht, durch das Angebot von Drogerieartikeln die herausragende Stellung von Drogeriemärkten wie dm und Rossmann anzugreifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens KPMG. [...] Bei den Drogeriemärkten schneiden dm und Rossmann am besten ab. Sie erzielen in Punkto Kundenbindung die höchsten Werte. KPMG führt dies bei dm auch auf das Kundenkartensystem PAYBACK zurück.
(Financial Times Deutschland, 19. Juni 2006)

 

Wissen, was Kunden wollen
Ein Controller-Team von Kaufhof differenziert mit einem preisgekrönten Analyseverfahren das Kaufverhalten in seinen Filialen und ermittelt neue Wachstumspotenziale. Dabei stellte sich heraus: Weniger ist manchmal mehr. [...] Das Controllingverfahren von Ludger Tump und seinen Kollegen beruht auf einer klugen Auswertung von Kunden- und Finanzdaten. Die Kundendaten lieferte das PAYBACK Programm von Kaufhof, das eigentlich zur Kundenbindung dient. Dabei wird gleichzeitig erfasst, welche Produkte in einer Filiale am häufigsten gekauft werden. [...] Das Verfahren zeigt, wie wichtig es für Filialisten ist, die Kundenstruktur vor Ort und lokale Konkurrenten differenziert einzuschätzen. Um effektiv zu wirtschaften, so die Controller, müsste eigentlich jede Filiale ein dem Umfeld angepasstes Sortiment anbieten.
(Financial Times Deutschland, 3. Juni 2006)

 

Payback statt Marken
Die BP-Tochter Aral beteiligt sich als einzige Tankstellen-Kette am bundesweiten Bonus-Programm Payback. Aral ersetzt damit sein Rabattmarken-System. Von 2. Mai an können Kunden ihre Payback-Karten an den 2500 Aral-Tankstellen in Deutschland vorlegen. Für zwei Liter Kraftstoff soll es einen Bonuspunkt geben, so Aral. Von Payback seien zur Zeit 30 Millionen Karten zum Punktesammeln im Umlauf. Durch den Umstieg auf Payback will der Erdölkonzern Aral die Umsätze seiner Tankstellen um fünf Prozent steigern, sagt Vorstandschef Walter Clements.
(Süddeutsche Zeitung, 8. April 2006)

 

Aral heizt Zweikampf mit Shell an - BP Tochter kooperiert mit Rabattsystem Payback
Die BP-Tochter Aral erhöht im Wettlauf mit Shell um die Top-Position im deutschen Tankstellengeschäft das Tempo. Aral will über eine Kooperation mit dem Bonuskartensystem Payback deutlich mehr Kunden an seine Zapfsäulen locken.[...] Mit der Payback-Kooperation setzt Aral als einziger Tankstellenbetreiber auf ein firmenübergreifendes Rabattsystem.
(Financial Times Deutschland, 7. April 2006)

 

WestLB wird Partner von Payback
Sparkassen wollen Kundenbasis im Kreditgeschäft erweitern
Die Düsseldorfer WestLB AG wird künftig mit dem Bonuskarten-Dienstleister Payback kooperieren. Die Landesbank werde exklusiver Bank-Partner von Deutschlands größtem Bonusprogramm, kündigte WestLB-Chef Thomas Fischer bei der Bilanzvorlage an. Ziel der Kooperation, die voraussichtlich im vierten Quartal an den Start geht, ist nach seinen Worten der gemeinsame Vertrieb von Finanzdienstleistungen mit interessierten Sparkassen-Partnern an die Inhaber dieser Bonus-Karten. In einem ersten Schritt soll die angebliche in jedem dritten Portemonnaie steckende Karte mit einer Zahlungs- und Kreditkartenfunktion ausgestattet werden. Bisher könne mit der Karte beim Einkauf nur Bonuspunkte gesammelt werden. In einem nächsten Schritt will man den Karteninhabern standardisierte Ratenkredite anbieten. Der Kunde soll dann im Laden bei seinem Einkauf innerhalb kürzester Zeit auf eine Kreditfinanzierung zurückgreifen können, die nötige Bonität vorausgesetzt. Die Zusammenarbeit könnte später noch mit weiteren Finanz- und Beratungsdienstleistungen aus dem Sparkassenverbund erweitert werden, sagte Vorstandsmitglied Norbert Emmerich.
(FAZ., 31. März 2006)

 

WestLB - Prestige-Erfolg
[...] Bei der Erschließung neuer Ertragsquellen steht die Bank erst am Anfang. Allerdings zeigt sie dabei viel Phantasie, wie die Partnerschaft mit Payback zeigt. Die Tatsache, dass es dabei ein Bietgefecht mit ausländischen Banken gegeben hat, lässt erwarten, dass die WestLB keinen Discountpreis gezahlt hat. Aber sie hat einen Prestige-Erfolg errungen, und so etwas ist selten billig.
(Süddeutsche Zeitung, 31. März 2006)

 

Deutsche Sporthilfe erhält 150.000 Euro als Spende von PAYBACK und ARD
Zusammen mit der ARD spendet PAYBACK 150.000 Euro an die Deutsche Sporthilfe. Der Scheck wurde vom Geschäftsführer Alexander Rittweger am abschließenden Tag der Winter-Olympiade überreicht.
Der Hauptteil des Betrags soll in Trainingsprogramme investiert werden. Die Summe selbst wurde durch Mithilfe von diversen Prominenten und Charity-Aktionen erst möglich.
Seit drei Jahren ist PAYBACK mittlerweile einer der größten Sponsoren des deutschen Olympiateams.
(Stern shortnews, 26. Februar 2006)

 

Goldene Momente
Goldmedaille für Sponsor Payback
[...] Unter den Sponsoren wiederum ist Payback der Gewinner von Turin. So erreichte das Unternehmen laut den Kölner Marktforschern die größte Bekanntheitssteigerung aller Sponsoren. Warsteiner und Samsung legten ebenfalls zu, blieben aber deutlich hinter Payback zurück. Während Payback seinen ungestützten Umfragewert mit Olympia um zehn Prozent steigern konnte, kletterten die Werte bei Warsteinger und Samsung jeweils um fünf Prozentpunkte. Iris Loher, Mitglied der Geschäftsleitung Sport + Markt, kommt daher zu dem Fazit, dass "einzig die Programmsponsoren in der Lage waren, signifikante Veränderungen in der Wahrnehmung zu erreichen". Diese enge Verbindung mit den ansonsten werbefreien Veranstaltungen hätte wohl den entscheidenden Ausschlag für die Überwindung der Wahrnehmungsschwelle gegeben, so die Begründung.
(Sponsors.de, April 2006)

 

Punkte sammeln für Olympia
Das größte deutsche Bonussystem Payback nutzt die Winterspiele als ideale Plattform für sein Geschäftsmodell. Für zusätzliche Aufmerksamkeit soll ein Wettbewerb für einen guten Zweck sorgen. Bei einer Art Schneeball-Biathlon werden Prominente und Sportler im Deutschen Haus gebeten, Schneebälle auf Zielscheiben zu werfen. Jeder Treffer bringt der Deutschen Sporthilfe 1000 Euro. Schneeball Biathlon wird zudem im Internet und in ausgewählten Kaufhof-Häusern gespielt.[...]
Kern der Payback Kampagne während der Olympischen Winterspiele ist das TV-Presenting - gemeinsam mit den anderen NOK-Sponsoren wird Payback bei sämtlichen Olympia-Übertragungen von ARD und ZDF dabei sein.
(Handelsblatt, 19. Februar 2006)

2005

"Handelsblatt": Lufthansa verkauft Payback-Anteil
Die Lufthansa trennt sich nach einem Zeitungsbericht von ihrer Mehrheit am größten deutschen Bonuskartenprogramm Payback. Für ihre gut 52 Prozent an Payback könne Lufthansa einen Buchgewinn von rund 100 Millionen Euro erzielen, berichtete das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Verhandlungskreise. Käufer sei der britische Finanzinvestor Palamon Capital Partners, der insgesamt etwa 60 Prozent an der Payback-Betreiberfirma Loyalty Partner übernehme und dafür rund 130 Millionen Euro an zahle. Eine Lufthansa-Sprecherin wollte den Bericht am Freitag nicht kommentieren. Lufthansa hatte sich in der Vergangenheit bereits von mehreren Beteiligungen getrennt, die der Vorstand nicht zum Kerngeschäft der Fluggesellschaft zählt.

Im Zuge der Transaktion werde auch der Handelskonzern Metro seinen Anteil an Payback von bisher 25,1 Prozent auf zehn Prozent verringert, berichtete die Zeitung weiter. Firmengründer und Payback-Chef Alexander Rittweger wolle seinen Anteil auf 20 Prozent aufstocken. Mit dem neuen Finanzinvestor wolle Rittweger das Bonusprogramm nun auch in Asien aufbauen.

Payback war von dem früheren Lufthansa-Berater 2000 entwickelt worden, um das Bonus-System "Miles and More" der Fluggesellschaft auch auf andere Bereiche auszudehnen. Payback ist nach eigenen Angaben Deutschlands erfolgreichste Kundenkarte, mit der inzwischen gut 28 Millionen Menschen unter anderem bei Metro-Töchtern Real und Kaufhof und der Autovermietung Europcar Rabattpunkte sammeln.
(Reuters, 30. September 2005)

 

Vodafone bietet mit Payback Billigtarif an
Jetzt kommt auch der Mobilfunkanbieter Vodafone in Deutschland mit einem Billigtarif auf den Markt: In Kooperation mit dem Kundenbindungsspezialisten Payback soll der neue Tarif künfig neue Kunden anlocken, berichtet die 'Financial Times Deutschland' ('FTD'). Durch die Abwicklung über einen Partner werde die eigene Marke des Mobilfunkers nicht durch ein Billigangebot beschädigt. Bereits im vergangenen Jahr hatte O2 zusammen mit dem Kafferöster Tchibo einen Billigtarif gestartet. Vor kurzem folgte E-Plus in Zusammenarbeit mit Uboot.com, der über seine Marke Schwarzfunk einen günstigen Tarif über Prepaidkarten vertreibt. Laut 'FTD' bringt Payback 28 Millionen Kunden in die Partnerschaft ein.
(werben & verkaufen, 29. April 2005)

 

Payback-Punkte fürs Fernsehen
Kundenbindung der anderen Art: Täglich eine Million Payback-Punkte winken ProSieben-Zuschauern und Payback-Kunden, wenn sie zwischen dem 26. und 29. Mai bei den "ProSieben Payback Days" mitmachen. Der Sender und das Bonusprogramm haben eine entsprechende Kooperation vereinbart. Dazu werden in ausgewählten Formaten Payback Punkte eingeblendet, deren Anzahl die Zuschauer per SMS einschicken können.
(Media & Marketing, 28. April 2005)

 

PAYBACK punktet
Das Konzept "PAYBACK Olympiapartner" der Loyalty Partner GmbH hat den Internationalen Sponsoring Award (ISA) 2004 im Sportsponsoring erhalten. [...]

Bewertet wurde die konsequente Planung, kreative Umsetzung, strategische Vernetzung und das Ergebnis der Maßnahmen.

(Horizont, 13. Januar 2005)

 

PAYBACK hat die Nase vorn
[...] Nachweisen lässt sich aber immerhin, dass Kartenkunden mehr Geld in den Geschäften ausgeben. So heißt es beispielsweise bei real,-, dass der durchschnittliche Rechnungsbetrag eines PAYBACK-Kunden um 55% über dem eines Nicht-Kartenkunden liegt.
(Börsen-Zeitung, 07. Januar 2005)

 

Apotheker wollen Kunden mit PAYBACK-Punkten binden
[...] PAYBACK ist mit 27,5 Millionen Mitgliedern das führende deutsche Bonusprogramm. Loyalty Partner macht einen Umsatz von 120 Millionen Euro; die Karte steckt bei jedem dritten Einzelhandelskunden im Portemonnaie. [...]

Den Partnern dient PAYBACK auch als Dienstleister für die direkte Kundenansprache, zum Beispiel über gezielte Briefsendungen.[...]
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Februar 2005)

 

PAYBACK steigt ins Reisegeschäft ein
[...] Mit rund 27 Mill. ausgegebenen Karten ist PAYBACK Deutschlands größtes Bonusprogramm. Beim Einkauf Punkte sammeln, die gegen Prämien eingelöst werden können - dieses Basisprinzip will das Unternehmen nun auf den Tourismus ausdehnen. Mitte Februar geht der PAYBACK-Reiseshop online, in dem die Mitglieder sowohl Punkte eintauschen als auch erhalten können. Das Portal konkurriert mit Reisebüros, aber auch mit anderen Direktvertreibern wie Tchibo. "Bei allen Produkten des täglichen Bedarfs soll der Kunde einen Vorteil genießen", erklärt Rittweger. "Auch beim Urlaub, wo wir gegenüber dem traditionellen Vertrieb einen klaren Preisvorteil haben." [...]
(fvw, Januar 2005)

 

Ticket Online
[...] "Kulisse schaffen" heißt das Motto des Unternehmens. Durch den Anfang November abgeschlossenen Eintritt des Ticketdienstleisters in Deutschlandsgrößtes Bonusprogramm PAYBACK sieht Michael Hauser, Leiter des Geschäftsbereichs New Media und New Business Development, Ticket Online auf dem Weg in die richtige Richtung. [...]
Nicht nur auf Grund des offensichtlichen Mehrwerts duch das Angebot des Punkesammelns und Aktionen für den Endkunden ist Michael Hauser begeistert von der neuen Partnerschaft. Bei Marketingkooperationen komme es auf die Qualität der einzelnen Partnerschaft an und nicht auf die oftmals im Wettbewerb stark hervorgehoben, aber überbewertete quantitive Anzahl.
"Sexy" sei allein schon die Vorstellung, so Hauser, das jede der Partnerfirmen riesengroße Marketingpotenziale und Aktionsflächen besitze, die nun synergisch nutzbar gemacht werden können.
(Der Musikmarkt, Januar 2005)

2004

Gewinner
Alexander Rittweger, Geschäftsführer von "Payback", hat alle deutschen Athleten, Betreuer und Olympia-Funktionäre mit einer Kreditkarte ausgestattet. Alle Rabattpunkte, die bei Einkäufen gesammelt werden, kommen als Spende der Deutschen Sporthilfe zugute. Das Geld ist für den querschnittgelähmten Ex-Kunstturner Ronny Ziesmer. BILD meint: Vorbildlich!
(BILD, 30. August 2004)

 

Auf die Karte kommt es an
Mit 15 Prozent Rabatt im Kaufhof shoppen, 20 Prozent bei der Autoanmietung sparen oder gar die dreifache Bonuspunktzahl für den Einkauf bei Real erhalten: Nicht möglich? Und ob! Mit der Visa „Olympia-Karte" des Bonuspunkte-Sammlers Payback.
(Focus, 16. August 2004)

 

Olympia zahlt sich aus
Eine erfolgreiche Sponsoring-Premiere legte Loyalty Partner in Athen hin. Nun suchen die Münchner für ihr Bonusprogramm Payback nach weiteren Engagements [...]. Der Hauptsponsor des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) legte jetzt erste Ergebnisse vor (Institut: Infratest, München). Während der Athener Spiele vom 13. bis 29. August stieg nicht nur die allgemeine Bekanntheit der Marke Payback, auch die Bekanntheit als Sponsor nahm zu und die Image-Werte verbesserten sich. Für die Payback-Partner - unter anderen Kaufhof Galeria, dm, Obi und AOL - lohnte sich Olympia ebenfalls.
(Werben & Verkaufen, 23. September 2004)

 

Besser als der nächste Ferrari
Bonuspunkte sammeln hat sich in Deutschland zum Volkssport entwickelt. Nach der Krankenversicherungskarte und der EC-Karte steckt das Plastikkärtchen von Payback am dritthäufigsten in der Geldbörse. 26 Millionen Deutsche tragen es bei der Schnäppchenjagd mit sich herum. Doch das 1998 von Alexander Rittweger, 38, gegründete Unternehmen mit Sitz in München verfolgt ehrgeizige Ziele. Der Jahresumsatz 2004 soll von 110 auf 140 Millionen Euro steigen. Deshalb ist Payback einer der vier großen deutschen Sponsoring Partner der Olympischen Spiele.
(Süddeutsche Zeitung, 20. August 2004)

 

Payback holt sich zwei neue Partner ins Boot
Das Kundenkartenunternehmen Loyalty Partner hat sich für seine Payback-Kundenkarte zwei weitere Partner ins Boot geholt: den Schuh-Filialisten Görtz und die Juwelier-Kette Christ. Der Grund ist die neue Geschäftsstrategie, bei der Payback darauf setzt, Markenunternehmen mit Geschäften in hochwertigen Innenstadt-Lagen als Partner zu gewinnen.
(Handelsblatt, 26. April 2004)

Erfolgreich
1998 gründete Alexander Rittweger „Loyalty Partner“, die Betreiberfirma von Payback. Das Bonussystem war im Jahr 2000 nicht nur das erste, das die Idee der Rabattmärkchen im Einzelhandel wiederbelebte, sondern ist auch das erfolgreichste Kundenbindungsprogramm hier zu Lande. Mehr als 25 Millionen Konsumenten nutzen es.
(Frankfurter Rundschau, 6. April 2004)

 

Payback bleibt vorn
Vor vier Jahren startete die Loyalty Partner GmbH als „First Mover“ mit dem Kundenbindungsprogramm Payback. Mittlerweile haben 25 Millionen Bundesbürger das Kärtchen mit dem blauen Logo im Portemonnaie. Und der Geschäftsführer von Loyalty Partner, Alexander Rittweger, darf sich auch darüber freuen, für das bekannteste aller Kartenprogramme verantwortlich zu sein: Eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid ermittelte, dass 72 Prozent der Befragten die Möglichkeit kennen, mit Payback beim Einkauf Punkte zu sammeln. „Payback hat sich bei uns bestens bewährt. Das Programm macht Erfolg im Handel messbar und wird zum perfekten Instrument für unser Kundenmanagement“, freut sich der Loyalty Partner-Kunde Uwe Hölzer, Geschäftsführer der Metro-Tochter Real SB-Warenhaus.
(Der Handel, April 2004)

 

Real spricht Kunden gezielter an
Die Kassenbons der Payback-Kunden von Real sind – übers Jahr gerechnet – mehr als doppelt so hoch wie die der Nicht-Payback-Kunden. Jeder zweite Real-Kunde ist mittlerweile Inhaber einer Payback-Karte, und mit ihr werden über 60 Prozent des Umsatzes erzielt. Doch der Erfolg geht für Real-Chef Hölzer über die nackten Zahlen hinaus. „Wir sind jetzt marketing- und datentechnisch soweit, dass wir im gezielten Dialog bestimmten Kundengruppen viel stärker incentivieren können“, skizziert der Vorsitzende der Real-Geschäftsführung die Ausgangslage bei der Nutzung der Payback-Daten.
(Lebensmittel Zeitung, 19. März 2004)

 

Payback führt die Hitliste der Bonussysteme an
Das mit Abstand bekannteste deutsche Bonusprogramm ist Payback. 72 Prozent der Befragten im Rahmen einer Studie von TNS Emnid kennen das Sammelsystem. Auf den weiteren Plätzen folgen mit jeweils 51 Prozent Bekanntheit Miles & More sowie die Aktionen von Aral. Die Ikea Family Card liegt mit 40 Prozent auf Rang 4 vor Happy Digits (38%), das sich den 5. Platz mit der Rewe-Haushaltskarte teilt.
(Horizont, 11. März 2004)

2003

Payback-Mitglieder sind die besseren Real Kunden
Ein Payback-Kunde weist bei real eine mehr als doppelt so hohe Bonsumme aus wie ein Nichtmitglied. Bereits 61 Prozent des Real-Umsatzes in Deutschland (7,4 Mrd. Euro) laufen inzwischen über Payback-Karten, berichtet die Betreibergesellschaft Loyalty Partner in Abstimmung mit Real. Dabei liege der durchschnittliche Bonumsatz der Kartennutzer um 57,6 Prozent über dem der übrigen Kunden. Auch die Strategie, Partner mit hoher Markenbekanntheit wie Obi, Kaufhof oder dm-drogerie markt ins Partnerportfolio zu integrieren, erweise sich für Real als erfolgreich. So seien mittlerweile 35 Prozent der Payback-Kunden fremdakquiriert.
(Lebensmittel Zeitung, 2. Oktober 2003)

Für die erfolgreichste Call Center Partnerschaft in Europa wurden die Loyalty Partner GmbH (München), und die d+s online AG (Hamburg) ausgezeichnet. d+s betreibt als exklusiver Dienstleister das Call Center für Payback.
(Märkische Oderzeitung, 20. September 2003)

Payback Kunden kaufen mehr
Als Erfolgsgeschichte stellt sich für Real die Rabattkarte Payback dar. „Wir haben herausgefunden, dass Payback-Mitglieder um 50 Prozent höhere Einkäufe tätigen, als Nichtmitglieder“ sagt Simone Meyer. Real, Gründungsmitglied des Rabattsystems, ist mit einem Anteil von 34 Prozent der größte Herausgeber von Payback-Karten. Wichtiger Nebeneffekt des Rabattsystems: Es gibt Einblicke in das Kaufverhalten der Kunden. „Dadurch können wir unser Sortiment besser abstimmen und Kunden zielgenauer erreichen“, erklärt Simone Meyer. Die Payback-Karte legt heute schon jeder zweite Real-Kunde vor.
(Rheinische Post, 10. Juli 2003)

Der Absatzmanager des Jahres
Für das rasante Umsatzwachstum seines Kundenbindungsprogramms Payback wählten die acquisa Leser Alexander Rittweger, Geschäftsführer von Loyalty Partner, zum Absatzmanager des Jahres 2003. Exemplarisch die Begründung, die ein Leser abgab: Georg Kofler hat es verstanden, Premiere auf die Bedürfnisse und die Situation im Geldbeutel der Abonnenten auszurichten. Er hätte den Preis verdient, aber es gibt einen, der das noch mehr verdient hat: Alexander Rittweger. Er schafft etwas, was deutlich macht, dass es an der mangelnden Kreativität der Manager des Neuen Marktes und weit darüber hinaus liegt, dass Unternehmen in Deutschland nicht vom Fleck kommen. Ein Unternehmen, das eigentlich miserable Marktgegebenheiten vorfindet, widersetzt sich mit innovativem Marketing und offensichtlich ausgezeichnetem Management dem Trend. Respekt und Hochachtung.
(Acquisa, Juni 2003)

Mit der Payback Visa Karte setzen Kunden auf eine Karte. Jetzt ist Schluss mit dem Karten-Sammelsurium! Visa-Kunden können jetzt mit der neuen Visa-Payback-Karte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Karte hat die ganz normale Kreditkartenfunktion, gleichzeitig sammelt man mit ihr, wenn man bei den Payback Partnern einkauft (Apollo-Optik, Europcar, dm, Galeria Kaufhof, OBI oder real), Rabatt Punkte.
(Freizeit Revue, Januar 2003)

2002

Rubrik „Aufsteiger“
Treue lohnt sich. Neues deutsches Hobby: Punkte sammeln. Allein Payback bringt mehr als 21 Millionen Karten unters feilschende Volk.
(Focus, Dezember 2002)

 

Königin Payback
Währenddessen wird die Königin unter den Kundenkarten – die Payback Karte – mit immer weitreichenderen Funktionen ausgestattet. Beispiel Real: Stefan Feuerstein, Chef der Verbrauchermarktkette, will im Laufe dieses Jahres Kartenterminals aufstellen, an denen die mittlerweile 17 Millionen Payback Kunden ihren Punktestand abfragen und deren Wert direkt an der Kasse einlösen können. Auf den Kunden zugeschnittene Offerten werden von den Payback-Unternehmen zudem per Newsletter und Direct Mail verschickt. Nicht ohne Grund hat der Deutsche Direktmarketing Verband das Payback-Konzept mit dem „Oskar des Dialogmarketing“ ausgezeichnet.
(Handelsberater, Juni 2002)

Gut positioniert: Die mit Abstand beliebteste Bonuskarte ist laut Emnid Payback von Loyalty Partner. Sie besetzt nach der Krankenversicherungs- und EC-Karte den dritten Platz im Portemonnaie. Das Konzept kommt bei den Verbrauchern an. Derzeit sind 17 Millionen Karten im Einsatz.
(Lebensmittel Zeitung, 10. Mai 2002)

Wer hätte gedacht, dass mehr Menschen eine Payback Karte im Portemonnaie haben (23%), als die beliebteste Kreditkarte (16%)? Ist ja auch sinnvoll – denn mit dieser Karte gibt man kein Geld aus, sondern bekommt noch welches zurück.
(Hörzu, Mai 2002)

 

Senkrechtstarter in Sachen Kundenbindung!
Wenn da nun mit Payback ein Newcomer, der sein Produkt gerade mal zwei Jahre auf dem Markt hat und gerade mal 130 Mitarbeiter beschäftigt, ausgezeichnet wird, muss er schon etwas ganz Besonderes vorweisen können. Kann er auch, denn Payback macht Dialogmarketing in Reinkultur, so Walter Plötz, der Vorsitzende der EDDI Jury. „Die Strategie von Payback verbindet anspruchsvolles Dialogmarketing und hohe Serviceleistungen zu einem außergewöhnlich effektiven und erfolgreichen Kundenbindungssystem.
(Acquisa, Mai 2002)

 

Payback kontert Telekom
Im Wettbewerb der Bonuskarten haben die Betreiber mit frisch geschmiedeten Allianzen eine härtere Gangart im Wettbewerb eingeläutet. Die Telekom präsentiert mit Karstadt-Quelle einen Wunschpartner für das Bonusprogramm Happy Digits, und Marktführer Payback kontert mit der Kooperation mit der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und Visa. Während Karstadt-Quelle erst im 2. Quartal bei Happy Digits punktet und gemeinsam mit der Telekom noch auf Agentursuche ist, startet Payback schon Mitte Februar eine TV- und Printkampagne für die Rabattkarte mit Kreditkartenfunktion.
(Horizont, 7. Februar 2002)

Nachdem die Karten zunächst nur in den Filialen jeweils einer Firma akzeptiert wurden, machte vor zwei Jahren die Münchner Loyalty Partner GmbH mit einem neuen Konzept Furore. Mit Unterstützung der Lufthansa und des Handelskonzerns Metro gelang es dem Firmengründer Alexander Rittweger, Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Branchen für sein Bonusprogramm Payback zu gewinnen. Aus dem Stand wurde der Karten-Neuling zum Marktführer.
(Der Spiegel, Februar 2002)

2001

Gute Karten – schlechte Karten
Rabatte, Geschenke, Superservice – das Sammeln von Bonuspunkten ist der Verbrauchersport des Jahres. „Das Sammeln von Bonuspunkten wird zum neuen Verbrauchersport 2001“ prognostiziert die Unternehmensberatung Mummert + Partner. Jeder dritte deutsche Marketingleiter denkt derzeit über den Aufbau eines Bonussystems nach. Sieger nach Punkten: Alexander Rittweger hat mit PAYBACK eine Marktlücke entdeckt. Firmen, die zu Payback ins Boot gestiegen sind, verbesserten ihre Umsätze um zwei bis elf Prozent. Kein Tag vergeht, an dem nicht mindestens ein Unternehmen bei den Münchnern anfragt, in den erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.
(Max, April 2001)

2000

Der neue Einkaufs-Trend: Sparen mit Rabatt
Die gute alte Rabattmarke ist wieder da! Allerdings in neuer, moderner Form: Im März haben sich neun große Unternehmen zusammengeschlossen, bei denen man mit der Kundenkarte „Payback“ Rabatte zwischen 1 und 3 Prozent bekommt. Die kostenlose Payback-Karte gibt’s bei den Filialen der beteiligten Unternehmen.
(Glücksrevue, 30. Mai 2000)

 

Sieger nach Punkten
Bonusprogramme belohnen Kunden, wie Sie am besten profitieren.
Egal ob Bummeln im Kaufhof, Tankstopp bei DEA oder einen Abend im Kino – die Payback-Karte punktet immer. Wer sie bei der Wagenmiete zückt, fährt am Wochenende sogar 25 Prozent unter Normalpreis. Und erhöht sein Bonuskonto noch mal um 148 Punkte, die wiederum bares Geld wert sind.
(Focus, 15. April 2000)